FIFA22 – das muss besser werden

Diese Verbesserungen wünscht sich die FIFA Community (Quelle: Ran.de)
In FIFA21 befinden wir uns im übertragenen Sinne schon in der zweiten Halbzeit. Die Gaming-Community kennt den aktuellen Titel des kanadischen Spieleentwicklers EA Sports inn- und auswendig. Die Stärken des Spiels sind ebenso bekannt wie die Schwächen. Deshalb schielt ein großer Teil der Anhängerschaft der beliebten Fußballsimulation bereits Richtung Herbst, wenn ein neuer Titel der FIFA Reihe veröffentlicht wird.
Vergleicht man FIFA21 mit seinem Vorgänger, so hat EA Sports definitiv einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Schlechter, so dachte man, konnte es ja nicht werden. Auch wenn die treue FIFA Anhängerschaft die Verbesserungen registriert hat, gibt es noch einige Punkte, die EA Sports auf seiner „to do“ Liste abarbeiten muss. Was im Hinblick auf FIFA 22 verbessern muss, erfahrt ihr hier.

Ultimate Team

Einer der wichtigsten Punkte in FIFA Ultimate Team, die Weekend League. Diese ist die zentrale Anlaufstelle für alle Spielenden, egal ob als Professioneller, ambitionierter oder Hobby Spieler. Wer sich einmal mit dem Modus befasst hat, merkt schnell: Geld gewinnt in diesem Fall doch Spiele.
Natürlich kann man es auch ohne monetäre Zuwendung weit bringen, doch bei einer Partie auf Augenhöhe kommt es dann leider doch verstärkt auf das Team und somit auch unweigerlich auf den Geldbeutel an. Dieser „Pay to win“ Problematik könnte EA Sports mit einer freien Spielerwahl entgegenwirken. Die Frage ist, ob der Großkonzern das überhaupt möchte.

Bessere Server

Ein Punkt, den vermutlich die komplette FIFA Community auf der Liste stehen hat. Die online Server sind leider viel zu schlecht. Durch die stark variierenden Serverleistungen ist es immer wieder ein Glücksspiel, ganz ohne Packopenings, wenn, wenn es darum geht, ob man eine Partie flüssig durchspielt oder nicht.

Erweitertes Meldesystem

Lange Jubelszenen, übertriebenes Zeitspiel oder sogar private Nachrichten mit Beleidigungen. Das alles passiert immer noch viel zu häufig, was uns zu einer traurigen Erkenntnis führt: Ein Teil der FIFA Community ist toxisch. Um solches Fehlverhalten ein für alle Mal auszusperren, sollte dieses einfacher und genauer gemeldet werden können. Vor allem Dingen aber muss es schärfere Konsequenzen nach sich ziehen.

Pro Clubs

Der FIFA Pro Clubs Modus hat seit Jahren eine treue Fanbase. Welches Potenzial in dem 11 vs. 11 Modus schlummert, hat sein eigener Publisher, EA Sports bis jetzt leider noch nicht erkannt. Die eSport Ligen organisieren sich noch immer selbst und für eine Professionalisierung fehlt der Support der Kanadier.
Fehler im Modus werden regelmäßig erst sehr spät behoben. Und davor gibt es reichlich. Von Aufstellungen, die nicht verändert werden können bis hin zu Trikot-Bugs gibt es immer wieder neue Gründe, die einen zur Weißglut treiben können.

Zuschauermodus

Die Stimmen nach einem Spectator-Modus werden von Jahr zu Jahr lauter. Dieser muss für den Anfang nicht einmal so weit entwickelt sein wie beispielsweise bei CS:GO oder League of Legends. Es würde schon reichen, wenn man in Partien von Freunden als Zuschauer einsteigen könnte.
Die GAMERS ACADEMY ist weltweit die #1 im FIFA-Coaching. Check unseren CLUB ab und wir zeigen dir, wie du der Beste in FIFA wirst.

By Stephan Murphy

05.05.2021

Spread the word

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on reddit
Share on whatsapp
Share on email

© 2021 Gamers Academy GmbH. All Rights Reserved.

Lass dich von FIFA Weltmeister MoAuba coachen!

Hol dir PREMIUM!

Werde Teil der 40.000 großen Community für nur 0,38/Woche! Kein Abo!