How to go Pro 4 – Mentale Stärke

Die mentale Stärke eines Spielers kann über Sieg oder Niederlage entscheiden (Quelle: FIFA)
Manche Spieler werfen den Controller gegen die Wand, andere zertreten ihren Fernseher und manche haben verbale Ausraster, die die ganze Nachbarschaft hört. Es gibt viele verschieden Versionen von Wutausbrüchen beim Gaming, aber jeder kennt ihn, den FIFA-Rage. Warum diese Eskapaden eurem Spiel allerdings nicht guttun und ihr sie vermeiden solltet, erfahrt ihr hier.

Was ist mentale Stärke?

Ausraster zu vermeiden, bzw. der Umgang mit Misserfolgen, ist ein Teil der mentalen Stärke. Jeder Sportler/Gamer/eSportler kennt die Momente, wo es mal nicht so gut läuft. Bei FIFA sieht das meistens so aus, dass man sich in der fünften Minute der Nachspielzeit ein unrealistisches Tor von einem schlechteren Spieler mit zusammengekauftem Team fängt. Viele Spieler verlieren dann ihre Geduld, werden emotional, spielen überhastet und verlieren das Spiel in der Nachspielzeit.
Damit euch das nicht passiert ist ein Teil des Mentaltrainings der Umgang mit Misserfolgen. Ihr verbessert euch darin, indem ihr lernt eure Selbstwirksamkeitsüberzeugungen vor Misserfolgen abzuschirmen und weiter auf euer Ziel fokussiert zu bleiben. Das bedeutet, dass ihr euch ins Bewusstsein rufen müsst, dass ihr besser seid als der Bronze 3 Spieler gegen den ihr gerade die Verlängerung spielt. Konzentriert euch auf eure Fähigkeiten, Stärken & Ziele und ihr werdet sehen, dass ihr eurem Gegner überlegen seid.
Zuschauer können ebenfalls die mentale Verfassung eines Spielers beeinflussen (Quelle: FIFA)

Ziele, Motivation & Ausdauer

Neben dem Umgang mit Stress und Misserfolgen gehören Zielsetzung, Motivation und Ausdauer zur mentalen Stärke. Sportler die sich selbst immer neue, herausfordernde Ziele setzen haben langfristig eine höhere Motivation. Diese gewonnene Motivation hilft euch zum einen, im aktuellen Spiel besser abzuschneiden und zum anderen nicht aufzugeben und immer weiterzumachen.
Damit wären wir beim Punkt der Ausdauer. Neben der physischen Ausdauer beim Joggen oder Radfahren gibt es auch eine mentale Ausdauer. Diese beschreibt, inwiefern ihr trotz Schwächen und Rückschlägen an euren Zielen festhaltet. Wer nach der ersten Niederlage direkt die komplette Weekend League (WL) abbricht, hat wohl noch Verbesserungspotential bei seiner mentalen Ausdauer.
Wie ihr die WL am besten angeht, erfahrt ihr übrigens im dritten Teil unserer Serie „How to go Pro“
Bei der Steigerung eurer mentalen Ausdauer hilft euch, neben eurer eigenen Zielsetzung, auch eine zusätzliche Motivation von außen. Dazu können Freunde, Teamkollegen, Familie, Trainer und weitere Personen folgendermaßen beitragen:
  • Positives und unterstützendes Klima – beim Training sollte das Selbstvertrauen aufgebaut werden. Negatives Klima und Bestrafungen sind dabei eher ein Hindernis.

  • Feedback, die Möglichkeit von Anderen zu lernen und sich auszutauschen – Feedback gilt als einer der wichtigsten Faktoren beim Lernen, in diesem Fall beim Lernen mit herausfordernden Situationen umzugehen.
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By Maurice Schürch

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